10 Jahre Gründungsnetz Brandenburg - eine Erfolgsgeschichte

  • 09.11.2012
  • Lotsendienst
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Im Gründungsnetz Brandenburg wirken mit (in alphabetischer Reihenfolge): die Agentur für Arbeit (Regionaldirektion Berlin-Brandenburg), das Brandenburgische Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung e.V. (BIEM), die Bürgschaftsbank Brandenburg, die Handwerkskammern Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam, die Industrie- und Handelskammern Cottbus, Ostbrandenburg und Potsdam, die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Landesagentur für Struktur und Arbeit GmbH (LASA), das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten sowie die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB).

Arbeitsminister Günther Baaske: "Existenzgründungen sind für den märkischen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung. Mehr als die Hälfte aller Gründerinnen und Gründer waren vorher arbeitslos. Das zeigt, dass Selbständigkeit eine echte Alternative zur Erwerbslosigkeit ist. Und aus den Gründungen resultieren tausende neuer Arbeitsplätze. Fatal wirken sich hier aber die Kürzungen des Bundes beim Gründungszuschuss aus. In diesem Jahr bewilligten die Arbeitsagenturen bis Ende September nur noch 336 Gründungszuschüsse in Brandenburg, das sind 90 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr. In Brandenburg bieten seit über zehn Jahren die Regionalen Lotsendienste flächendeckend ein intensives Beratungsangebot für Gründungswillige an. Dieses erfolgreiche Engagement hat sich in der Praxis bewährt. Zur Gründerlandschaft gehört aber auch die Unternehmensnachfolge. In den kommenden Jahren müssen viele Führungspositionen in märkischen Betrieben neu besetzt werden. Damit muss rechtzeitig begonnen werden."

Quelle: www.mwe.brandenburg.de

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